Einstellungen für die Zustimmung anpassen

Wir verwenden Cookies, damit Sie effizient navigieren und bestimmte Funktionen ausführen können. Detaillierte Informationen zu allen Cookies finden Sie unten unter jeder Einwilligungskategorie.

Die als „notwendig" kategorisierten Cookies werden in Ihrem Browser gespeichert, da sie für die Aktivierung der grundlegenden Funktionalitäten der Website unerlässlich sind.... 

Immer aktiv

Notwendige Cookies sind für die Grundfunktionen der Website von entscheidender Bedeutung. Ohne sie kann die Website nicht in der vorgesehenen Weise funktionieren. Diese Cookies speichern keine personenbezogenen Daten.

Keine Cookies zum Anzeigen.

Funktionale Cookies unterstützen bei der Ausführung bestimmter Funktionen, z. B. beim Teilen des Inhalts der Website auf Social Media-Plattformen, beim Sammeln von Feedbacks und anderen Funktionen von Drittanbietern.

Keine Cookies zum Anzeigen.

Analyse-Cookies werden verwendet um zu verstehen, wie Besucher mit der Website interagieren. Diese Cookies dienen zu Aussagen über die Anzahl der Besucher, Absprungrate, Herkunft der Besucher usw.

Keine Cookies zum Anzeigen.

Leistungs-Cookies werden verwendet, um die wichtigsten Leistungsindizes der Website zu verstehen und zu analysieren. Dies trägt dazu bei, den Besuchern ein besseres Nutzererlebnis zu bieten.

Keine Cookies zum Anzeigen.

Werbe-Cookies werden verwendet, um Besuchern auf der Grundlage der von ihnen zuvor besuchten Seiten maßgeschneiderte Werbung zu liefern und die Wirksamkeit von Werbekampagne nzu analysieren.

Keine Cookies zum Anzeigen.

E-Mail
Anrufen

Aktuelle Berichte

„Diamantenes Ehejubiläum“: Frieda und August Pinter

„Diamantenes Ehejubiläum“: Frieda und August Pinter

Groß war und ist die Freude bei allen Familienmitgliedern von Familie PINTER in Stögersdorf.
Die Ehegatten

Frieda und August PINTER,
vulgo Gfangweber

standen im Mittelpunkt des Ereignisses:

„Diamantenes Ehejubiläum“

Am 26. Jänner 1964 gaben sich Frieda Schreiner, vulgo Schatz aus Neudorf und August Pinter vor dem Standesbeamten Josef Gschier und dem Geistlichen in der Pfarrkirche Mooskirchen das dauernde Eheversprechen.
Es war, so der Jubelbräutigam, vor 60 Jahren ein ähnlich schöner Jänner-Samstag wie 2024.
Überzeugt schritten die knapp 20jährige Braut und der Stögersdorfer Bräutigam wenige Tage vor seinem 22. Geburtstag vor den Traualtar.

Schon bald danach, im selben Jahr 1964, erblickte Sohn August das Licht der Welt.
In den Jahren danach folgte die Töchter Friederike und Margarete, die damit das Familien-Glück vollkommen machten.  Im Laufe der Jahre kamen Schwiegerkinder und zusammen acht Enkelkinder, die allesamt ihren Eltern bzw. Oma und Opa große Freude bereiten, hinzu.
Insgesamt drei verschiedene Wohnstätten am selben Hof, meinte die Jubelbraut bei der Gratulation, haben wir bis jetzt gehabt.
Zuerst, nach der Vermählung, einmal im alten Bauernhaus, dann wurde mit viel Fleiß, allen Mühen und starker Hände Arbeit ein schmuckes Wohnhaus gebaut, dass der Mutter bzw. Schwiegermutter und der größer gewordenen jungen Familien beste Wohnmöglichkeiten bot.

Nach der Ehe von Sohn August mit Schwiegertochter Hermine bezog das nunmehrige Jubelpaar zusätzlich geschaffenen Wohnraum
Hier fühlen sie sich, immerhin auch schon 29 Jahre, immens wohl.
„Wir sind, betonten Jubelbraut und -bräutigam, „unendlich dankbar und stolz über 
unsere große, intakte und immer hilfsbereite Familie“.

Während bis zum Pensionsantritt Gatte August Dienste im Graz Fernheizwerk versah, mühte sich Gattin Frieda um den landwirtschaftlichen Betrieb, widmete sich zuerst den Kindern, dann mit besonderer Leidenschaft ihren Enkelkindern. Sie erhielt durch ihren Gatten und später auch ihre Kinder großartige Unterstützung.
August Pinter, der Mitte der 70iger Jahre die Jagdprüfung ablegte, gehörte der Jagdgesellschaft Stögersdorf gerne an. Sein Herz schlug, wie er versicherte, bis vor kurzem, für Jagd und Hege. „Ich war sehr viel, eigentlich laufend, im Revier unterwegs, habe meine Verantwortung immer aufmerksam wahrgenommen und großen Wert auf Zusammenhalt und das Miteinander im Jagdverein gelegt“, meinte der passioniert Waidmann.
Das Jubelpaar pflegt regelmäßige Zusammenkünfte mit Geschwistern, gönnte sich gerne „eine Auszeit mit Wandern in Gemeinschaft“ im Ennstal und erfreut sich bester Gesundheit.
Wir, sprach 
Bürgermeister Engelbert Huber,
beim Besuch mit Ortsvorsteher Johann Tomaschitz jun. aus, gratulieren zum
Geschenk, 60 Jahre in Zweisamkeit erleben zu dürfen,
sehr herzlich.
Mögen dem immer interessierten, verlässlichen und von Nachbarn bzw. Dorfbewohnern geschätzten Jubelpaar noch viele gemeinsame Jahre in Gesundheit beschieden sein.
Alles Gute.

das strahlende Brautpaar nach der Vermähung am 26. Jänner 1964 in Mooskirchen